Verkauf
Home Staging
Home Staging bereitet eine Immobilie gezielt für Besichtigung und Fotos auf – vom Möbelarrangement bis zur virtuellen Einrichtung leerer Räume.
Home Staging bezeichnet die professionelle Aufbereitung einer Immobilie für den Verkauf: Räume werden entpersonalisiert, hell und großzügig inszeniert, kleine Mängel beseitigt. Ziel ist es, dass sich möglichst viele Käufer das Objekt als ihr künftiges Zuhause vorstellen können.
Vom Möbelpacker bis zum Pixel
Das Spektrum reicht vom Umstellen vorhandener Möbel über das Einrichten leerstehender Objekte mit Leihmöbeln bis zum virtuellen Staging, bei dem leere Räume digital möbliert werden – eine kostengünstige Variante, die sich besonders für das Exposé eignet.
Lohnt sich der Aufwand?
Studien und Praxiserfahrung zeigen: Gestagte Immobilien verkaufen sich schneller und erzielen häufig höhere Preise, weil sie emotional überzeugen und Preisverhandlungen weniger Angriffsfläche bieten. Gerade bei leerstehenden Objekten oder geerbten Häusern mit älterer Einrichtung kann Staging den entscheidenden Unterschied machen – die Investition liegt meist deutlich unter dem erzielten Mehrerlös.
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Häufige Fragen
Je nach Umfang: Virtuelles Staging für Exposé-Fotos gibt es je Raum ab niedrigen zweistelligen Beträgen, das physische Einrichten leerer Häuser kostet meist 1 bis 3 Prozent des Kaufpreises.
In der Regel ja – gestagte Objekte verkaufen sich messbar schneller und mit weniger Preisverhandlung. Besonders wirksam ist es bei leerstehenden oder geerbten Immobilien.
Nicht, wenn es transparent gemacht wird: Virtuell möblierte Bilder werden als solche gekennzeichnet und zeigen das Potenzial der Räume, nicht einen falschen Zustand.